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	<title>Wuppertal wehrt sich</title>
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	<description>Wuppertal wehrt. Sich? Mich? Dich!</description>
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		<title>An die Abgeordneten&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[An die
Abgeordneten des Bergischen Städtedreiecks
im
15. Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen
 
Sehr geehrte Abgeordnete,
 
Nun ist die Sommerpause vorbei und Sie werden Ihre unterschiedlichen Aufgabenfelder übernehmen.
 
Wir begrüßen Ihre Entscheidung für ein Ministerium des Inneren und Kommunalen.
Das rückt nach unserer Auffassung die Bedeutung der Vernetzung dieser beider Systeme ins rechte Licht!
 
Ganz ausdrücklich begrüßen wir die Absicht des Ministeriums für Inneres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die<br />
Abgeordneten des Bergischen Städtedreiecks<br />
im<br />
15. Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
 <br />
Sehr geehrte Abgeordnete,<br />
 <br />
Nun ist die Sommerpause vorbei und Sie werden Ihre unterschiedlichen Aufgabenfelder übernehmen.<br />
 <br />
Wir begrüßen Ihre Entscheidung für ein Ministerium des Inneren und Kommunalen.<br />
Das rückt nach unserer Auffassung die Bedeutung der Vernetzung dieser beider Systeme ins rechte Licht!<br />
 <br />
Ganz ausdrücklich begrüßen wir die Absicht des Ministeriums für Inneres und Kommunales die Stärkung der Kommunalfinanzen in den Vordergrund zu rücken und freuen uns, dass nun in einem ersten Schritt rund 300 Mio. Euro im Rahmen eines Sofortprogramms in die Kommunen fliessen. Ist diese Summe auch einTropfen auf den bekannten heißen Stein, so verstehen wir ihre Bereitstellung als ein erstes positives Signal.<br />
 <br />
Beschlussfassungen sind für Minderheitsregierungen oft schwierige und langwierige Prozesse. Wir hoffen aber darauf, dass die in Sachfragen intensiveren Beratungen mit allen Fraktionen möglicher Weise zu differenzierten Ergebnissen führen als in einer Regierung, die eine klare Mehrheit hat.<br />
 <br />
In diesem Sinne möchten wir Sie auf die Nachrichten aufmerksam machen, die uns in Bezug auf Ihre Ziele zur Situation der Kommunen bekannt geworden sind:<br />
 <br />
Die Überlegungen, eine Einlage bei der NRW Bank zu haben die Zinsen abwirft, aus denen die Zinsbelastungen der verschuldeten Kommunen etwas erleichtert werden kann, erscheint uns sinnvoll, da dies auf dem Geldmarkt verdientes Geld ist, das dem System von außen zufließt.<br />
 <br />
Bei Ihrer Überlegung, die Grunderwebssteuer anders zu verteilen hoffen wir darauf, dass die bestehende Gesetzes- und Verordnungslage dabei zu einem Ziel führt, das den Not leidenden Kommunen auch wirklich zu Gute kommt.<br />
 <br />
Wir gehen davon aus, dass diese wie auch andere Ideen zur Sanierung der Kommunalfinanzen schnell beraten und auch beschlossen werden, da die Zeit drängt:<br />
 <br />
Mit jedem Tag steigen die Schulden der Kommunen, auch die in Wuppertal, obwohl inzwischen ein großer Teil des Haushaltssicherungskonzeptes vom Rat verabschiedet ist und viele Sparmaßnahmen schon im laufenden Betrieb realisiert sind.<br />
 <br />
So hoffen wir auf schnelle Maßnahmen zur Konkretisierung der Ideen, das Konnexitätsprinzip konsequenter anzuwenden, also auf positive Impulse aus der Kommission von Bund/Ländern und Kommunen und nicht auf Ergebnisse wie das einer Abschaffung der Gewerbesteuer, bei dem offen ist, wie die Kommunen die dann weg fallenden Einnahmen ausgleichen können.<br />
 <br />
In dieser Kommission sind jetzt auch Mitglieder Ihrer Landesregierung vertreten.<br />
Wir möchten gerne erfahren, wie sie sich positive Lösungen für die Kommunen vorstellen.<br />
 <br />
Für alle Aufgaben wünschen wir Ihnen viel Erfolg und erwarten einen politisch ereignisreichen und zukunftsweisenden Herbst.<br />
 <br />
Mit herzlichen Grüßen aus Wuppertal<br />
Iris Colsman<br />
für<br />
Wuppertal wehrt sich<br />
 </p>
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		<title>Ministerium für Inneres und Kommunales NRW &#8211; 25.08.10</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[NRW plant Soforthilfe für Kommunen: 300 Millionen Euro mehr in diesem Jahr Innenminister Jäger: Handlungsfähigkeit der Kommunen durch finanzielle Hilfen sichern
Die NRW-Landesregierung hat heute ihren &#8220;Aktionsplan Kommunalfinanzen&#8221; vorgestellt. Danach sollen die Kommunen in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr ihren Anteil an der Grunderwerbsteuer von jährlich insgesamt 130 Millionen Euro zurückerhalten, der ihnen seit 2007 vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NRW plant Soforthilfe für Kommunen: 300 Millionen Euro mehr in diesem Jahr Innenminister Jäger: Handlungsfähigkeit der Kommunen durch finanzielle Hilfen sichern<br />
Die NRW-Landesregierung hat heute ihren &#8220;Aktionsplan Kommunalfinanzen&#8221; vorgestellt. Danach sollen die Kommunen in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr ihren Anteil an der Grunderwerbsteuer von jährlich insgesamt 130 Millionen Euro zurückerhalten, der ihnen seit 2007 vom Land vorenthalten wurde. Gleichzeitig werden sie nicht mehr mit jährlich 166,2 Millionen Euro an der Konsolidierung des Landeshaushalts beteiligt. &#8220;Mit dem Nachtragshaushalt 2010 wollen wir das Gemeindefinanzierungsgesetz um rund 4 Prozent (300 Millionen Euro) auf insgesamt 7,9 Milliarden Euro aufstocken&#8221;, sagte Innen- und Kommunalminister Ralf Jäger heute (25.08.) in Düsseldorf.</p>
<p>Vorrangiges Ziel der neuen NRW-Landesregierung sei es, die Handlungsfähigkeit aller Kommunen zu sichern und deren Eigenverantwortung zu stärken. &#8220;Die kommunalen Einnahmen müssen dringend verbessert werden. Deshalb haben wir in einem ersten Schritt die Eingriffe der Regierung Rüttgers in die kommunalen Kassen gestoppt&#8221;, erklärte der Kommunalminister.</p>
<p>Für die Zukunft will die NRW-Landesregierung als Partner der Kommunen die Weichen grundlegend neu stellen: Das nächste wichtige Vorhaben ist der &#8220;Stärkungspakt Stadtfinanzen&#8221;. Damit will die neue Landesregierung den besonders finanzschwachen Kommunen bei der Bewältigung der Altschulden unter die Arme greifen und sie bei ihren Konsolidierungsbemühungen unterstützen. &#8220;Wir rechnen derzeit damit, dass wir hierfür ab 2011 jährlich 300 bis 400 Millionen Euro werden aufwenden müssen&#8221;, kündigte der Minister an. Diese finanzielle Unterstützung erfordere ein sorgfältiges Konzept mit verlässlichen Kriterien. &#8220;Wir wollen kein Strohfeuer, sondern eine nachhaltige Entschuldung der Kommunen&#8221;, betonte Jäger. Diese Kriterien klärt derzeit ein Gutachten, dessen Ergebnisse Anfang November erwartet werden. &#8220;Dann werden wir wissen, welche Kommunen wie viel Geld aus dem Stärkungspakt bekommen: Alle Kommunen, auch die überschuldeten müssen wieder in der Lage sein, ihren Haushalt ordnungsgemäß zu führen&#8221;, forderte Jäger.</p>
<p>&#8220;Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir entschlossene und zielgerichtete Entscheidungen von Bund, Land und Kommunen&#8221;, unterstrich der Minister. Er forderte vom Bund mehr Hilfe für die NRW-Kommunen. Höchste Priorität habe die Aufstockung des Bundesanteils bei den sozialen Leistungen für die Kosten der Unterkunft und Heizung. Auch bei den großen Aufgabenblöcken der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, der Grundsicherung im Alter und der Hilfe zur Pflege müsse der Bund die Kommunen entlasten. &#8220;Die Finanzlage der Kommunen ist so dramatisch wie nie zuvor. Die Talsohle ist noch nicht durchschritten. Wir nehmen nicht länger hin, dass Länder und Kommunen diese stetig steigenden finanziellen Lasten für eine erforderliche Grundversorgung allein stemmen müssen&#8221;, sagte der Kommunalminister.</p>
<p>Außerdem will die Landesregierung nach den Worten Jägers die in diesem Jahr anstehende Evaluation des Solidarpaktes für Verbesserungen nutzen: &#8220;Strukturschwache Regionen in Ost und West müssen die Chance haben, von diesen Geldern zu profitieren. Solidarleistungen müssen gerecht verteilt werden nach der Bedürftigkeit und nicht nach der Himmelsrichtung&#8221;, meinte Jäger.</p>
<p>Sorgen bereiten dem Kommunalminister auch die aktuellen Diskussionen in der Gemeindefinanzkommission des Bundes um die Abschaffung der Gewerbesteuer. &#8220;Die Landesregierung sieht zur Gewerbesteuer keine vernünftige Alternative. Wir sollten die Gewerbesteuer erhalten, sie aber auf eine breitere Grundlage stellen, um sie dadurch weniger konjunkturanfällig machen&#8221;, erklärte Jäger. Es sei überhaupt nicht einzusehen, dass Unternehmen und Gewerbe die Gewerbesteuer zahlen müssten, während die freien Berufe wie beispielsweise Rechtsanwälte und Steuerberater hiervon ausgenommen seien.</p>
<p>Informationen zur Finanzsituation der NRW-Kommunen:</p>
<p>Die Summe der Kassenkredite aller Kommunen im Land liegt inzwischen bei etwa 19,5 Milliarden Euro. Damit hat sie sich seit 2005 bis heute fast verdoppelt &#8211; trotz der zwischenzeitlich besten Steuerjahre in der Geschichte.<br />
90 Prozent der Kommunen in NRW können in diesem Jahr ihren Haushalt nicht mehr strukturell ausgleichen:<br />
139 Kommunen &#8211; jede dritte in NRW &#8211; sind 2010 im Nothaushalt.<br />
Derzeit sind neun Kommunen überschuldet.<br />
Bis 2013 würden, wenn niemand gegensteuert, voraussichtlich 27 Kommunen dazukommen</p>
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		<title>Der letzte Schrei</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Zukunft für Mülheim</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA["NRW-Städte wehren sich"]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft für Mülheim]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; auch Mülheim wehrt sich jetzt Zukunft für Mülheim
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; auch Mülheim wehrt sich jetzt <a href="http://www.zukunft-fuer-muelheim.de/" target="_blank">Zukunft für Mülheim</a></p>
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		<title>&#8220;Das Grauen ist noch nicht zu Ende&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse / Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WZ vom 02.07.10 berichtet gleich mehrmals über die desolate kommunale Finanzsituation Wuppertals.
WZ 02.70.10 Schuldenfalle: Wuppertal ist bereits Mitte 2011 pleite hier
WZ 02.07.10 Soziale Stadt ist gescheitert hier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WZ vom 02.07.10 berichtet gleich mehrmals über die desolate kommunale Finanzsituation Wuppertals.</p>
<p>WZ 02.70.10 Schuldenfalle: Wuppertal ist bereits Mitte 2011 pleite <a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=876224" target="_blank">hier</a></p>
<p>WZ 02.07.10 Soziale Stadt ist gescheitert <a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=876257" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Was die Stadt zusammenhält</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Pinguinanlage für den Zoo wird mit großem Bohei eingeweiht &#8211; dank einer Spende. Wuppertal hat kein Geld mehr, aber viele Schulden. Um den Haushalt zu sichern, werden Schwimmbäder, Bibliotheken, Theater und vieles mehr aufgegeben. Ein breites Bündnis wehrt sich&#8230;.mehr auf Ver.di.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://publik.verdi.de/2010/ausgabe_05/gesell/report/seiten-12-13/A0" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://publik.verdi.de/++resource++images-publik/logo.gif" alt="" width="316" height="68" /></a>Eine neue Pinguinanlage für den Zoo wird mit großem Bohei eingeweiht &#8211; dank einer Spende. Wuppertal hat kein Geld mehr, aber viele Schulden. Um den Haushalt zu sichern, werden Schwimmbäder, Bibliotheken, Theater und vieles mehr aufgegeben. Ein breites Bündnis wehrt sich&#8230;.<a href="http://publik.verdi.de/2010/ausgabe_05/gesell/report/seiten-12-13/A0" target="_blank">mehr auf Ver.di.de</a></p>
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		<title>GERECHT GEHT ANDERS!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 04:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung treibt viele Menschen in unserem Land in die soziale Not und das gesellschaftliche Abseits. Es ist eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung. An Erben, Unternehmen, Hoteliers und sonstige Bessergestellte werden Steuergeschenke verteilt. Zugleich verordnet Schwarz-Gelb ein so genanntes Sparpaket, nach dem ausgerechnet denen noch mehr genommen wird, die ohnehin am wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung treibt viele Menschen in unserem Land in die soziale Not und das gesellschaftliche Abseits. Es ist eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung. An Erben, Unternehmen, Hoteliers und sonstige Bessergestellte werden Steuergeschenke verteilt. Zugleich verordnet Schwarz-Gelb ein so genanntes Sparpaket, nach dem ausgerechnet denen noch mehr genommen wird, die ohnehin am wenigsten und grade mal das Nötigste zum Überleben haben. Das nennt Ihr gerecht?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Städte und Gemeinden in Deutschland drückt die finanzielle Not. Straßen und Sportstätten verrotten, öffentliche Bäder und Jugendzentren schließen. Den Städten und Gemeinden fehlen Milliarden, weil ihnen durch die Steuerpolitik der vergangenen Jahre die Einnahmen weggebrochen sind. Nun muss gespart werden auf Kosten und zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger. Das nennt Ihr gerecht?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Solidarität im Gesundheitswesen heißt: Die Starken stehen für die Schwachen, die Gesunden für die Kranken mit ein. Dieses Prinzip will Schwarz-Gelb beiseite schieben. Dann wird es noch mehr Gesundheitsleistungen geben, die sich die einen leisten können – und die anderen eben nicht. Das nennt Ihr gerecht?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Rente künftig erst ab 67 – daran will die schwarz-gelbe Bundesregierung festhalten. Aber längst müssen viele Menschen noch vor ihrem 65. Lebensjahr in Rente gehen. Weil sie nicht mehr arbeiten können. Die Rente mit 67 bringt daher vor allem eines: empfindliche Rentenabschläge. Das nennt Ihr gerecht?</div>
<p><a rel="attachment wp-att-1458" href="http://www.wuppertal-wehrt-sich.de/?attachment_id=1458" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1458" title="URL Banner" src="http://www.stoelting-klein.de/kunden/pleite/wp-content/uploads/2010/06/URL-Banner.gif" alt="URL Banner" width="220" height="124" /></a>Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung treibt viele Menschen in unserem Land in die soziale Not und das gesellschaftliche Abseits. Es ist eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung. An Erben, Unternehmen, Hoteliers und sonstige Bessergestellte werden Steuergeschenke verteilt. Zugleich verordnet Schwarz-Gelb ein so genanntes Sparpaket, nach dem ausgerechnet denen noch mehr genommen wird, die ohnehin am wenigsten und grade mal das Nötigste zum Überleben haben. <a href="http://gerecht-geht-anders.de/" target="_blank">Das nennt Ihr gerecht?</a></p>
<p>Städte und Gemeinden in Deutschland drückt die finanzielle Not. Straßen und Sportstätten verrotten, öffentliche Bäder und Jugendzentren schließen. Den Städten und Gemeinden fehlen Milliarden, weil ihnen durch die Steuerpolitik der vergangenen Jahre die Einnahmen weggebrochen sind. Nun muss gespart werden auf Kosten und zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger. <a href="http://gerecht-geht-anders.de/" target="_blank">Das nennt Ihr gerecht?</a></p>
<p>Solidarität im Gesundheitswesen heißt: Die Starken stehen für die Schwachen, die Gesunden für die Kranken mit ein. Dieses Prinzip will Schwarz-Gelb beiseite schieben. Dann wird es noch mehr Gesundheitsleistungen geben, die sich die einen leisten können – und die anderen eben nicht.<a href="http://gerecht-geht-anders.de/" target="_blank"> Das nennt Ihr gerecht? </a></p>
<p>Rente künftig erst ab 67 – daran will die schwarz-gelbe Bundesregierung festhalten. Aber längst müssen viele Menschen noch vor ihrem 65. Lebensjahr in Rente gehen. Weil sie nicht mehr arbeiten können. Die Rente mit 67 bringt daher vor allem eines: empfindliche Rentenabschläge. <a href="http://gerecht-geht-anders.de/" target="_blank">Das nennt Ihr gerecht? </a></p>
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		</item>
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		<title>Recklinghäuser Erklärung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recklinghäuser Erklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte lesen Sie die Recklinghaeuser_Erklaerung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte lesen Sie die <a href="http://www.stoelting-klein.de/kunden/pleite/wp-content/uploads/2010/05/Recklinghaeuser_Erklaerung.pdf" target="_blank">Recklinghaeuser_Erklaerung</a></p>
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		<title>WZ 30.04.10 Die verschleppte Petition: Wuppertal ist im Landtag kein Thema</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Medienschau]]></category>

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		<description><![CDATA[zum WZ- Artikel: Die verschleppte Petition
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zum WZ- Artikel: <a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=819145" target="_blank">Die verschleppte Petition</a></p>
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		<title>Merkel und Rüttgers auf dem Johannes-Rau-Platz</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. Mai werden Angela Merkel und Jürgen Rüttgers ab 18:30 auf dem Johannes-Rau-Platz in Barmen Wahlkampf machen.
Mit unserem Banner und Flugblättern wollen wir den Besuch nutzen, um unser Anliegen deutlich zu machen:

für eine Unterstützung der „armen“ Kommunen durch die Ablösung oder Umschuldung der Altschulden;
für eine Entlastung von den Zahlungen des Solidaritätsfonds;
für eine Gemeindefinanzreform, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>5. Mai</strong> werden Angela Merkel und Jürgen Rüttgers ab <strong>18:30 auf dem Johannes-Rau-Platz in Barmen</strong> Wahlkampf machen.</p>
<p>Mit unserem Banner und Flugblättern wollen wir den Besuch nutzen, um unser Anliegen deutlich zu machen:</p>
<ul>
<li>für eine Unterstützung der „armen“ Kommunen durch die Ablösung oder Umschuldung der Altschulden;</li>
<li>für eine Entlastung von den Zahlungen des Solidaritätsfonds;</li>
<li>für eine Gemeindefinanzreform, die die Kommunen in die Lage versetzt, ihren Aufgaben gerecht zu werden.</li>
</ul>
<p>Wir wünschen uns dazu die breite Unterstützung unserer Bündnispartnerinnen und -partner. Also, kommen Sie am 05.05. um 18.30 Uhr auf den Johannes-Rau-Platz. Die Bundeskanzlerin und der Ministerpräsident werden dort um 19.00 Uhr erwartet.</p>
<p>Die reguläre Sitzung des Aktionsbündnisses wird deshalb am 05.05. nicht  stattfinden.</p>
<p>5. Mai 2010 &#8211; Gegen die Kopfpauschale im NRW-Wahlkampf:</p>
<p><strong>Flashmob gegen die Kopfpauschale in Wuppertal!</strong></p>
<p>Unser vierter Flashmob gegen die Kopfpauschale soll bei der Wahlkampfveranstaltung von Rüttgers und Merkel in Wuppertal stattfinden. Am Mittwoch um 19:00 Uhr wollen wir bei ihrem Auftritt auf dem Johannes-Rau-Platz (Rathausplatz) sein und der CDU zeigen, dass mit der Kopfpauschale keine Wahl zu gewinnen ist. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Bismarck-Denkmal auf dem Geschwister-Scholl-Platz.</p>
<p><a href="http://www.campact.de/gesund/flashmobs/wuppertal" target="_blank">www.campact.de/gesund/flashmobs/wuppertal</a></p>
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